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Anästhesie & Intensivmedizin

Verbesserung der neonatalen Praxis: Der Einsatz von Sets auf neonatologischen Intensivstationen

Verbesserung der neonatalen Praxis: Der Einsatz von Sets auf neonatologischen Intensivstationen

Vorgefertigte Sets für den Gefäßzugang bei Neugeborenen erhöhen Sicherheit und Effizienz: Sie enthalten alle notwendigen Materialien steril bereit, reduzieren Infektionsrisiken und erleichtern dem Fachpersonal den Eingriff. Standardisierung nach Leitlinien sorgt für weniger Fehler, mehr Präzision und bessere Patientenergebnisse auf der Neonatologie.

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Die Bedeutung des arteriellen Zugangs in der Intensivtherapie

Die Bedeutung des arteriellen Zugangs in der Intensivtherapie

Arterielle Zugänge machen den Unterschied. Ein gut platzierter arterieller Katheter ermöglicht präzise, kontinuierliche hämodynamische Überwachung und erleichtert Blutentnahmen – für mehr Sicherheit und Effizienz in der Intensivtherapie. RADIALS trägt zu einer standardisierten Radialplatzierung im klinischen Alltag bei.

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Infusionsfehler auf der Intensivstation – erkennen und vermeiden

Infusionsfehler auf der Intensivstation – erkennen und vermeiden

Infusionen sind Routine – aber nicht risikofrei.
Gerade auf der Intensivstation kann die komplexe Kombination aus Medikamenten und Geräten zu gefährlichen Fehlern führen: Luftembolien, Kontaminationen oder Boluseffekte sind nur einige der möglichen Folgen. Eine sorgfältige Planung und sichere Handhabung sind entscheidend für den Schutz von Patienten und Personal.

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Desinfektion und Pflege von nadelfreien Konnektoren (NFK) 

Desinfektion und Pflege von nadelfreien Konnektoren (NFK) 

32% der peripheren intravenösen Katheter und 36% der zentralvenösen Katheter (ZVK) erleiden Okklusionen, was zu Verzögerungen in der Behandlung, erhöhtem Infektionsrisiko, Katheterversagen und folglich zum Austausch des Katheters führt.
Eine angemessene Pflege und Desinfektion der intravenösen Zugänge, insbesondere des nadelfreien Konnektors, wird helfen, diese Probleme zu reduzieren.

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Der Trend zur „Walking-PDA“ bei der Geburt und seine Vorteile

Der Trend zur „Walking-PDA“ bei der Geburt und seine Vorteile

Die „Walking-PDA“ revolutioniert die geburtshilfliche Anästhesie, indem sie Frauen während der Geburt ermöglicht, sich zu bewegen und aktiv teilzunehmen, ohne auf eine effektive Schmerzlinderung zu verzichten. Diese innovative Technik bietet nicht nur psychologische Vorteile, sondern verkürzt auch die Geburtsdauer und reduziert die Notwendigkeit von Instrumenten oder Dammschnitten. Entdecken Sie die Vorteile dieser modernen Anästhesiemethode, die eine humanisierte Geburt fördert.

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Kennen Sie die 5 entscheidenden Vorteile eines Midline-Katheters?

Kennen Sie die 5 entscheidenden Vorteile eines Midline-Katheters?

Midline-Katheter wurden in den 1950er Jahren eingeführt, um die Lücke zwischen peripheren intravenösen Kathetern (pVKs) und zentralen Venenkathetern zu schließen, und bieten heute eine „Zwischenlösung“ für mittelfristige intravenöse Therapien, indem sie die Notwendigkeit häufiger Kanülenwechsel reduzieren und weniger personelle Ressource sowie Kosten erfordern.

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Was unterscheidet die P.R.A.M.-Methode von minimal-invasiven Methoden zur hämodynamischen Überwachung?

Was unterscheidet die P.R.A.M.-Methode von minimal-invasiven Methoden zur hämodynamischen Überwachung?

P.R.A.M. vs. FloTrac – Vergleich zweier Methoden zur hämodynamischen Überwachung

Die Entscheidung für ein Überwachungssystem ist essenziell. In unserem Blog vergleichen wir die P.R.A.M.-Methode und FloTrac: Wie unterscheiden sie sich in Genauigkeit, Invasivität und Benutzerfreundlichkeit? Und welche Methode liefert zuverlässigere Ergebnisse im Vergleich zur Echokardiographie?

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Blutentnahme über einen Midline-Katheter: möglich oder nicht?

Blutentnahme über einen Midline-Katheter: möglich oder nicht?

Ein Vorteil eines zentralvenösen Zugangs ist die Möglichkeit wiederholter Blutentnahmen. Der Midline-Katheter, als wertvolle Ressource in der peripheren intravenösen Therapie, kann einen zentralvenösen Katheter (ZVK) aufgrund vaskulärer Erschöpfung ersetzen, wirft jedoch Fragen zur Blutentnahme auf. Sein Durchmesser, seine Lage und mögliche Komplikationen können das Blutentnahmeverfahren beeinflussen und bei medizinischem Fachpersonal Verwirrung stiften.

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RaPeVA-Methode in der Sonographie: Venöse Beurteilung und Punktionstechnik

RaPeVA-Methode in der Sonographie: Venöse Beurteilung und Punktionstechnik

Die Mehrheit der Patienten in der Notaufnahme erhält einen peripheren intravenösen Zugang, oft in Eile und suboptimal platziert. Nach Stabilisierung kann ein geeigneterer Zugang gewählt werden, der die verordnete Therapie ermöglicht. Faktoren wie Krankengeschichte, Komorbiditäten, Kontraindikationen, verfügbare Venen, Diagnose und Behandlungsdauer bestimmen das Zugangsrisiko. Fachkräfte mit Ultraschallkenntnissen können die RaPeVA-Methode zur Venenbewertung und -auswahl nutzen.

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Postoperative pädiatrische Herzchirurgie: Ein Fallbericht von Dr. M. Victoria Ramos Casado

Postoperative pädiatrische Herzchirurgie: Ein Fallbericht von Dr. M. Victoria Ramos Casado

In diesem Fallbericht über postoperative pädiatrische Herzchirurgie betont Dr. M. Victoria Ramos Casado die Notwendigkeit kontinuierlicher Patientenüberwachung, besonders bei schwer erkrankten Kindern, und beschreibt detailliert die Herausforderungen sowie die Bedeutung der hämodynamischen Kontrolle, um individuell angepasste Therapieentscheidungen in Echtzeit treffen zu können.

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Wie vermeidet man Katheter-assoziierte Infektionen?

Wie vermeidet man Katheter-assoziierte Infektionen?

Infektionen an der Einführungsstelle von vaskulären Kathetern sind schwerwiegende Komplikationen, die die Patientenbelastung erhöhen und Krankenhausaufenthalte verlängern. In diesem Beitrag fassen wir evidenzbasierte Empfehlungen zur Minimierung dieser Infektionen zusammen, da sie durch einfache Maßnahmen vermieden oder drastisch reduziert werden können.

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Hämodynamik-Vergleich: Ist eine einzige Überwachungsmethode für drei völlig unterschiedliche hämodynamische Profile möglich?

Hämodynamik-Vergleich: Ist eine einzige Überwachungsmethode für drei völlig unterschiedliche hämodynamische Profile möglich?

Die P.R.A.M.-Methode ermöglicht eine zuverlässige Überwachung der hämodynamischen Parameter bei erwachsenen, neugeborenen und tierischen Patienten ohne Kalibrierungsbedarf, indem sie die arterielle Impedanz direkt aus der Druckkurve ableitet und somit das Potenzial hat, die herkömmliche Pulskonturanalyse zu revolutionieren.

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Hämodynamische Überwachung bei kardiogenem Schock 

Hämodynamische Überwachung bei kardiogenem Schock 

Der kardiogene Schock, der oft durch einen Herzinfarkt verursacht wird, ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung, die zu einer Beeinträchtigung der Herzleistung und potenziell zum Tod führen kann. Eine genaue Überwachung der hämodynamischen Parameter wie Herzzeitvolumen, mittlerem arteriellem Druck und Nachlast ist entscheidend, um den Schweregrad des Schocks zu beurteilen und die geeignete Behandlung zu gewährleisten.

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Kontinuierliche periphere Nervenblockaden

Kontinuierliche periphere Nervenblockaden

Die kontinuierliche periphere Nervenblockade ist eine fortschrittliche Technik zur postoperativen Schmerzlinderung. Im Vergleich zur herkömmlichen Single-Shot-Methode wird bei der kontinuierlichen PNB ein Katheter platziert, um das Anästhetikum kontinuierlich oder in Intervallen zu verabreichen. Dadurch wird eine optimale Schmerzkontrolle und eine verbesserte Genesung ermöglicht. Die kontinuierliche PNB wird in verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt und bietet zahlreiche Vorteile für die Patientenversorgung.

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Die 9 Erfolgsfaktoren des arteriellen Gefäßzugangs

Die 9 Erfolgsfaktoren des arteriellen Gefäßzugangs

Die arterielle Katheterisierung ist ein häufig durchgeführter Eingriff in Intensivstationen und Operationssälen. In Europa werden jährlich etwa 2,5 Millionen arterielle Zugänge gelegt. Trotz ihrer Verbreitung ist die Technik nicht frei von Komplikationen. Um die Anzahl der Eingriffe zu verringern und das Risiko für die Gesundheit der Patienten zu minimieren, sollten bewährte Verfahren angewendet werden.

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Hämodynamische Überwachung: Physikalisch-mathematische Methoden vs. statistische Methoden

Hämodynamische Überwachung: Physikalisch-mathematische Methoden vs. statistische Methoden

Die hämodynamische Überwachung mittels physikalisch-mathematischer Methoden wie der P.R.A.M.-Methode ermöglicht Ärzten eine genaue Schätzung der kardiovaskulären Impedanz und eine präzise Analyse der arteriellen Druckwelle, um das systolische Volumen und das Herzzeitvolumen zu bestimmen. Im Gegensatz zu statistischen Methoden basiert die P.R.A.M.-Methode auf der Störungstheorie und erfordert keine externe Kalibrierung, was ihre Anwendung in verschiedenen Patientengruppen erleichtert.

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9 Vorteile einer EKG-gesteuerten zentralvenösen Katheterisierung

9 Vorteile einer EKG-gesteuerten zentralvenösen Katheterisierung

Beim ersten Versuch eine erfolgreiche zentralvenöse Katheterplatzierung durchzuführen ist selbst für die erfahrensten Fachleute eine Herausforderung. Es gibt jedoch verschiedene Methoden, die Platzierung und die anschließende Lagekontrolle erleichtern können. Eine einfache und kostengünstige Methode mit einer hohen Genauigkeitsrate zur korrekten Positionierung der Katheterspitze basiert auf der elektrokardiographischen Veränderungen der P-Welle.

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Ist hämodynamische Überwachung in der Pädiatrie umsetzbar?

Ist hämodynamische Überwachung in der Pädiatrie umsetzbar?

Die hämodynamische Überwachung spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von Morbidität und Mortalität. Bisher sind die meisten Überwachungstechnologien jedoch auf erwachsene Patienten ausgerichtet.
Eine weniger invasive Methode ist die P.R.A.M.-Methode, die auf der Störungstheorie basiert und fortgeschrittene Parameter auch kür kleine Patienten zur Verfügung stellt,.

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