Infusionen sind Routine – aber nicht risikofrei.
Gerade auf der Intensivstation kann die komplexe Kombination aus Medikamenten und Geräten zu gefährlichen Fehlern führen: Luftembolien, Kontaminationen oder Boluseffekte sind nur einige der möglichen Folgen. Eine sorgfältige Planung und sichere Handhabung sind entscheidend für den Schutz von Patienten und Personal.
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Verwendung geschlossener Sicherheitssysteme bei der Verabreichung von CMR-Medikamenten zur Reduzierung des Risikos einer berufsbedingten Exposition
Ärzte und onkologische Pflegefachkräfte, die eine Chemotherapie vorbereiten und verabreichen, sind potenziellen Kontaminationsrisiken im Zusammenhang mit zytotoxischen Arzneimitteln ausgesetzt. Diese Risiken können gesundheitliche Auswirkungen haben, die von kurzfristigen Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen usw. bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie Krebs und Fortpflanzungsproblemen reichen.
Verabreichung von Chemotherapien – Unterscheidung zwischen nadelfreien Konnektoren (NFK) und geschlossenen Systemen (CSTD)
CSTDs sind den nadelfreien Konnektoren (NFK) ähnlich, dennoch gibt es Unterschiede. Welche das sind und in welchem Bereich CSTDs hauptsächlich eingesetzt werden beschreibt dieser Blogbeitrag.
Vermeidung von Okklusionen bei vollständig implantierten Gefäßzugängen
Eine der häufigsten Komplikationen im Zusammenhang mit vaskulären Zugängen ist die Okklusion, also der Verschluss des Katheters. Eine Okklusion führt dazu, dass die Behandlung entweder abgebrochen werden muss oder nicht stattfinden kann, was sich wiederum negativ auf die Behandlungsergebnisse auswirken kann.



