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P.R.A.M.-Methode

Was unterscheidet die P.R.A.M.-Methode von minimal-invasiven Methoden zur hämodynamischen Überwachung?

Was unterscheidet die P.R.A.M.-Methode von minimal-invasiven Methoden zur hämodynamischen Überwachung?

P.R.A.M. vs. FloTrac – Vergleich zweier Methoden zur hämodynamischen Überwachung

Die Entscheidung für ein Überwachungssystem ist essenziell. In unserem Blog vergleichen wir die P.R.A.M.-Methode und FloTrac: Wie unterscheiden sie sich in Genauigkeit, Invasivität und Benutzerfreundlichkeit? Und welche Methode liefert zuverlässigere Ergebnisse im Vergleich zur Echokardiographie?

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Postoperative pädiatrische Herzchirurgie: Ein Fallbericht von Dr. M. Victoria Ramos Casado

Postoperative pädiatrische Herzchirurgie: Ein Fallbericht von Dr. M. Victoria Ramos Casado

In diesem Fallbericht über postoperative pädiatrische Herzchirurgie betont Dr. M. Victoria Ramos Casado die Notwendigkeit kontinuierlicher Patientenüberwachung, besonders bei schwer erkrankten Kindern, und beschreibt detailliert die Herausforderungen sowie die Bedeutung der hämodynamischen Kontrolle, um individuell angepasste Therapieentscheidungen in Echtzeit treffen zu können.

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Hämodynamik-Vergleich: Ist eine einzige Überwachungsmethode für drei völlig unterschiedliche hämodynamische Profile möglich?

Hämodynamik-Vergleich: Ist eine einzige Überwachungsmethode für drei völlig unterschiedliche hämodynamische Profile möglich?

Die P.R.A.M.-Methode ermöglicht eine zuverlässige Überwachung der hämodynamischen Parameter bei erwachsenen, neugeborenen und tierischen Patienten ohne Kalibrierungsbedarf, indem sie die arterielle Impedanz direkt aus der Druckkurve ableitet und somit das Potenzial hat, die herkömmliche Pulskonturanalyse zu revolutionieren.

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Hämodynamische Überwachung: Physikalisch-mathematische Methoden vs. statistische Methoden

Hämodynamische Überwachung: Physikalisch-mathematische Methoden vs. statistische Methoden

Die hämodynamische Überwachung mittels physikalisch-mathematischer Methoden wie der P.R.A.M.-Methode ermöglicht Ärzten eine genaue Schätzung der kardiovaskulären Impedanz und eine präzise Analyse der arteriellen Druckwelle, um das systolische Volumen und das Herzzeitvolumen zu bestimmen. Im Gegensatz zu statistischen Methoden basiert die P.R.A.M.-Methode auf der Störungstheorie und erfordert keine externe Kalibrierung, was ihre Anwendung in verschiedenen Patientengruppen erleichtert.

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