Ärzte und onkologische Pflegefachkräfte, die eine Chemotherapie vorbereiten und verabreichen, sind potenziellen Kontaminationsrisiken im Zusammenhang mit zytotoxischen Arzneimitteln ausgesetzt. Diese Risiken können gesundheitliche Auswirkungen haben, die von kurzfristigen Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen usw. bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie Krebs und Fortpflanzungsproblemen reichen.
Zytostatika
Verabreichung von Chemotherapien – Unterscheidung zwischen nadelfreien Konnektoren (NFK) und geschlossenen Systemen (CSTD)
CSTDs sind den nadelfreien Konnektoren (NFK) ähnlich, dennoch gibt es Unterschiede. Welche das sind und in welchem Bereich CSTDs hauptsächlich eingesetzt werden beschreibt dieser Blogbeitrag.
Risiken bei der Verabreichung einer Chemotherapie in der onkologischen Ambulanz
Zu viele Patienten erhalten in der onkologischen Ambulanz ihre Chemotherapie. Pflegekräfte sind dabei einem Umfeld mit erheblicher Gesundheitsbelastung ausgesetzt, da Zytostatika bei der Krebsbehandlung eingesetzt werden.
Gefahrstoffsicherheit: Aufklärung hinsichtlich der Verwirrung um geschlossene Systeme
Risiken im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber gefährlichen Arzneimitteln, wie sie z.B. bei der Chemotherapie verwendet werden, wurden gut dokumentiert. Krankenschwestern und -pfleger, die Zytostatika verabreichen, sind einem besonders hohen Expositionsrisiko ausgesetzt.



