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Verwendung eines imprägnierten Katheters zur Senkung der Kolonisierungsrate bei Neugeborenen

Verwendung eines imprägnierten Katheters zur Senkung der Kolonisierungsrate bei Neugeborenen

Dieses Whitepaper stellt eine randomisierte kontrollierte Pilotstudie vor, die untersucht, ob mit Antibiotika und Antimykotika imprägnierte peripher eingeführte Mikrokatheter (PICC) die Kolonisierungsrate bei Früh- und Neugeborenen senken können. Nosokomiale Infektionen gehören zu den schwerwiegenden Risiken auf der neonatologischen Intensivstation, und erhöhen die Mortalität und Morbidität bei Frühgeborenen. Die Besiedlung von Kathetern gilt dabei als wichtiger Auslöser für nosokomiale Infektionen. Während bei Erwachsenen und Kindern bereits gezeigt wurde, dass imprägnierte Katheter Kolonisationen reduzieren, ist die Evidenzlage für Neugeborene bislang limitiert. Diese Studie untersucht daher gezielt, ob dieser Nutzen auch auf die Neonatologie übertragbar ist.

Quelle: Klemme, M., Staffler, A., De Maio, N., Lauseker, M., Schubert, S., Innocenti, P., Wurster, T. M., Foerster, K., Herber-Jonat, S., Mittal, R., Messner, H., Flemmer, A. W. (2020). Use of impregnated catheters to decrease colonization rates in neonates: A randomized controlled pilot trial. Journal of Neonatal-Perinatal Medicine, 13(2), 231-237.

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Whitepaper Verwendung eines imprägnierten Katheters zur Senkung der Kolonisierungsrate bei Neugeborenen
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